Elternrat

Unser Elternrat stellt sich vor:

Frau Irene SarwaKlasse Herrn Schmidli
Frau Elke FrostKlasse Herrn Schmidli
Frau Nadine CochardKlasse Frau Frei
Frau Gabriela OdermattKlasse Frau Linders
Frau Katja LemmermannKlasse Frau Linders
Frau Susanne AchermannKlasse Frau Burkhardt
Frau Najat MaanaouiKlasse Herr Büchel
Frau Claudia StutzKlasse Herr Kowarik
Frau Karin Weiss (Vorsitz)Klasse Herr Büchel

News

Unsere Schülerinnen und Schüler haben Anrecht auf eine Begleitkarte. Bis jetzt wurde diese über die Schule für alle Schülerinnen und Schüler bezogen und sind bei der jeweiligen Lehrperson. Die jetzigen Karten gelten noch bis im Jahr 2020. Mit den Karten hat man sehr viele Vergünstigungen, auch ausserhalb der SBB fährt oder erhält die Begleitperson den Eintritt gratis.
Antragsformulare für eine Begleitkarte 

Unter Umständen haben unsere Eltern die die Betreuung leisten Anrecht auf eine Hilflosenentschädigung.
Am besten nehmen Sie diesbezüglich mit ihrem Hausarzt Kontakt auf oder informieren sich bei der SVA unter folgendem Link:

 Hilflosenentschädigung


Projekte

Schreibatelier

Wir sammelten Worte und Themen. Mit neuen Worten suchten wir Verbindungen, damit ein Satz entsteht. Ganz schön spannend, bis der Satz für die Gruppe passte. Sich einbringen und sich zurücknehmen hielten sich wundersam die Balance. Dadurch entstand eine gemeinsame Geschichte.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer schrieb auch persönliche Texte. Diese gestalteten sie mit einem Bild zu einer Karte. Auf Wunsch der Autorinnen und Autoren bleiben diese privat.

Für mich ist es immer wieder überraschend und selbstverständlich, wie und woher Worte herauspurzeln um dann auf Papier sichtbar gemacht zu werden.

Lotta Ingold, Schreibatelier im April 2018

Aktivitäten

Herbstfest – Kaffee Stübli 

Am alljährlichen Herbstfest verwöhnte der Elternrat die Lehrerschaft, die Kinder und Jugendlichen sowie alle Besucher und Freunde der Rafael Schule auf der wunderschönen Schulterrasse. Es gab leckere Kuchen, köstliche Süssigkeiten und frisch gemahlenen Kaffee. Ein grosses Dankeschön an die fleissigen Elternbäckereien. Das Herbstfest ist jedes Jahr ein rundum gelungener Anlass!

So fein sah es mit den selbstgebackenen feinen Backwaren aus

Elternbildung: Wie können sich unsere Kinder und Jugendlichen alleine und sicher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen. 

Zu diesem Thema organisierte der Elternrat im November 2016 einen Weiterbildungsanlass für Eltern, Lehr- und Begleitpersonen. Nach spannenden Ausführungen von Herr Illi, dem Leiter Safety der VBZ und seinem Kollegen der Stadtpolizei, diskutierten die Anwesenden angeregt über die Herausforderungen Betroffener und suchten gemeinsam nach Lösungen. Wenn immer sich ein Kind oder Jugendlicher in einer heiklen Situation befindet, gilt es nie zu zögern, sondern die Polizei sofort zu benachrichtigen. So können relevante und bestmöglichste Massnahmen unmittelbar getroffen werden. Diese Gewissheit leistet einen wesentlichen Beitrag, dass wir Eltern und die Lehrpersonen unsere Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt in die Eigenständigkeit führen können. Beim anschliessenden Apéro wurden bereits Termine für Besichtigungen des Tramdepots vereinbart und die sichersten Schulwege mit den Fachpersonen ausgelotet. Im Tramdepot können die Kinder in Schulklassen oder mit den Eltern das Geschilderte sicher und anschaulich selbständig üben. So locker und kreativ wie dieses herausfordernde Thema beleuchtet wurde, so effizient erfolgte innert wenigen Wochen die Beschilderung des Fussgängerstreifens und der Schulbushaltestelle auf der stark befahrenen Witikonerstrasse.

Herzlichen Dank allen Beteiligten!

Elternbildung: pro infirmis 

Die Organisation Pro Infirmis setzt sich ein für «echte Chancen behinderter Menschen in allen Lebensbereichen». An diesem spannenden Elternabend gelang es den Referentinnen die komplexen rechtlichen Themenblöcke so darzulegen, dass wir betroffenen Eltern wertvolle Hinweise erhielten, auch im Umgang mit der KESB. Wann immer wir Eltern Fragen haben zu Schulung, Ausbildung, zu späterem Wohnen, Freizeitgestaltung, zu finanziellen und rechtlichen Themen und zu Entlastungsdiensten – Pro Infirmis ist beratend für uns da. Speziell mit Jugendlichen im Alter von 17/18 Jahren, also kurz vor der Volljährigkeit, können wir Eltern die kostenfreie Beratung hinsichtlich der Volljährigkeit in Anspruch nehmen.

Elternbildung: Geschwisterkinder – Kinder im Schatten

Wie können wir Eltern allen Kindern in ihrer Art gerecht werden? Wie gehen Geschwister eines Kindes mit Beeinträchtigung mit allfälligen Einschränkungen um? Hierzu und wie wir uns alle gegenseitig unterstützen können oder den Entlastungsdienst niederschwellig zu Rate ziehen, organisierte der Elternrat in Zusammenarbeit mit Frau Margrit Frey eine informative Abendveranstaltung. Beim anschliessenden Apéro wurde rege diskutiert und einige Eltern tauschten bereits die Kontaktdaten aus, organisierten die ersten Verabredungen und gaben sich gegenseitig wertvolle Tipps. 

Elternabend: Thema Freundschaft 

Einen berührenden und sehr ermunternden Abend erlebten wir Eltern zum Thema Freundschaft. Wir alle kennen die Herausforderung verlässliche und gute Freuende für unsere Kinder und Jugendliche zu finden. Manchmal suchen wir zu weit und leiden mehr als unsere Kinder. Frau Aurelia Gujer, Heilpädagogin und selber Mutter erzählte uns aus Ihrem Buch «Anna, das Mädchen, das mit den Augen spricht. Ein dramatischer Unfall verändert eine Familie. Doch die Liebe findet einen Weg!» Wir wurden ermutigt, aktiv Freundschaften zwischen den Kindern zu fördern, sich gegenseitig zu Geburtstagen und andere Anlässen einzuladen. Unsere Kinder und wir dürfen uns nicht behindern lassen – wer säht wird auch Ernten – und so können über die Jahre wunderschöne Freundschaften entstehen. 

Malmorgen

Der Malmorgen, organisiert durch den Elternrat, war ein voller Erfolg. Die Kinder und Jugendlichen bemalten mit Inbrunst, die von einer Schulmutter hergestellten Stoffarbeiten. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfer. 

Der beachtliche Erlös aus den Malereien wurde der Schweizerischen Stiftung Cerebral überwiesen. 


Unser Kind zu Hause – Freizeit, Ferien und Entlastung

BereichDetails
Freizeit / SportListe als PDF 
Ferien Liste als PDF
EntlastungListe als PDF

Büchertipps und Literaturhinweise

Ein Leitfaden für Eltern durch den Medien-Dschungel der Waldorfschulen in Deutschland, sehr lesenswertStruwwelpeter 2.1
als PDF
 Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg – Brite Müller
Ein spannendes Buch von Brite Müller. Sie hat mit unseren Schülerinnen und Schüler, im Rahmen von Kultur für Schulen vom Kanton Zürich, einen Tag gearbeitet. Alle waren sie ganz begeistert. Was passiert, wenn eine berufstätige Mutter zusätzlich zu ihrem Alltag mit ihrem behinderten Sohn Willi und ihrer hyperkreativen Tochter Olivia auch noch zwanghaft alle Kostüme selbst nähen und im Herbst 10 Kilo Kürbis einkochen muss? Dann verliert selbst
eine Kontroll-Mutter mal die Kontrolle. »Wie schaffst du das bloß alles?«, wird sie oft gefragt. Aber die Antwort liegt auf der Hand: Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg!

 Was soll aus diesem Kind bloss werden? – Holm Schneider
Das fragen sich wohl alle Eltern mehrmals in der Elternkarriere. „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ Vielen Eltern von Kindern, die mit dem Down-Syndrom geboren werden, hat diese Frage schon schlaflose Nächte bereitet. Doch Holm Schneider zeigt: Berufsleben und Down-Syndrom – das muss sich nicht ausschließen. Denn die sieben jungen Menschen mit Down-Syndrom, deren Lebenswege Holm Schneider in diesem Buch vorstellt, haben ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden. Und die Sorge um ihre berufliche Zukunft bringt ihre Eltern nicht mehr um den Schlaf. Sieben Lebensläufe von mittlerweile erwachsenen jungen Menschen mit Down-Syndrom, die zeigen, dass Inklusion auf Dauer möglich ist – nicht immer, aber immer öfter.
 Mein Downsyndrom – die gesprengte VielfaltLotta IngoldDie Autorin zeigt im Buch authentisch das Aufwachsen ihrer Tochter mit Trisomie 21.Eine Lebensschule, in der Öffnen, Umlenken, Kommenlassen, aus dem Vollen schöpfen, Neues hervorbringen sich in ständiger Bewegung befindet. Das Lebensmotto der Tochter könnte heissen: „Ich tanze den Tanz: wer ich bin, wo ich bin, wie ich bin und was ich bin.“Eine kurze Einführung können Sie lesen auf:
www.lottaingoldbuch.chISBN 978-3-9524053-4-5Lotta Ingold VerlagSFr. 30.00
Geschwister von Kindern mit einer Behinderung; eine Empfehlung von SchulelternKita Fachtexte von Grit Wachtel
als PDF für den Download
Freundschaften zwischen Kindern und Jugendlichen mit einer BehinderungFrau Aurelia Gujer hat in diesem Spannenden Referat die folgende Literaturliste abgegeben.
Liste als PDF
Zusammenleben mit geistig behinderten KindernIna Beyer, Christiane Müller-Zurek, Georg Götze, Wilfried Wagner-Stolp
Familienhandbuch, Zusammenleben, Website
Eigene Wege
Catherine Aghte Diserens 1994
Gedanken zu Pubertät, Sexualität und Erwachsenenwerden von Kindern mit geistiger Behinderung
(PDF Dokument)
Brücken bauen.
Menschen mit geistiger Behinderung verstehen und begleiten
Marlis Pörtner
Klett Cotta Verlag
ISBN:
978-3-608-94502-7
Sfr: 43.30
Ernstnehmen – Zutrauen – Verstehen
Der ‚behinderte‘ Mensch weiss, was er braucht, auch wenn er es häufig nicht klar ausdrücken kann. Pörtner ruft zu wacher Präsenz von Eltern und Betreuenden auf. Nicht ständige pädagogische und emotionale Einflussnahme sondern Vertrauen, Gelassenheit und auch mal ‚Mut zum Nichtstun‘ ist damit gemeint
Marlis Pörtner
Klett Cotta Verlag
ISBN:
978-3-608-94530-0
Sfr: 43.90
Besondere Wege
Welche Bedeutung haben Kinder mit Behinderung für die Biographie Ihrer Eltern
Dieter Schulz
Verlag Freies Geisteleben
ISBN-13:978-3772512612
Ja, mein Kind ist anders
Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder
Gertraud Finger
Kreuz Verlag
ISBN-13:978-3268002566
Kinder im Schatten
Geschwister behinderter Kinder Zytglogge-Verlag
Nora Haberthür
.. doch Geschwister sein dagegen sehr
Schicksal und Chancen der
Geschwister behinderter Menschen Königsfurt-Verlag
Marlies Winkelheide
Charlotte Knees

Organisatorisches