Mitten unter uns

Mitten unter uns - ein Bericht über die Lernwohnung von Liza Papazoglou


In der Schulwohnung oder vielleicht besser in der Lernwohnung hatten Sie Besuch.

Frau Liza Papazoglou begleitete die Schülerinnen und Schüler einen Tag um einen Bericht in der Zeitschrift Wohnen - extra zu platzieren. Thema der Nummer war: Wohnen ohne Grenzen.

So passt unsere Lernwohnung bestens ins Konzept. Wir freuen uns sehr über den gelungenen Artikel.

Hier finden Sie die Zeitschrift als PDF

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Schopf Hoch Neun, nun gilt es das Beste zu geben

WIR BEKOCHEN GÄSTE IM „SCHOPF HOCH NEUN“

 

Ein zentrales Thema in der Schulwohnung sind Begegnungen im weitesten Sinne. Sozialräume sind Orte für vielschichtige Begegnungen; diese wiederum erkunden wir auf verschiedenste Arten und Weisen. 

Einerseits tauschen sich die SchülerInnen über ihre individuellen Lieblingsorte aus und stellen diese unter sich vor. Anderseits entdecken wir gemeinsame Orte im Quartier. 

 

VERA, DIE EHRENAMTLICH IM „SCHOPF HOCHNEUN“ IN ALBISRIEDEN ARBEITET, ERZÄHLTE UNS, DASS MANCHMAL IM SCHOPF FÜR GÄSTE AUS DEM QUARTIER GEKOCHT WIRD. LUNA MEINTE, SIE KÖNNE GUTEN KAFFEE MACHEN UND LAURA, DASS SIE GERNE SERVIERT. DARAUS ENTWICKELTE SICH DIE IDEE, EINMAL DIE BEWOHNER VOM ALBISRIEDERDÖRFLI ZU BEKOCHEN. 

GESAGT, GETAN, AM 15. MAI WAR ES SOWEIT.

 

AM VORABEND BEREITET NICK EIN LECKERES „TIRAMISU“ VOR

 

ANDERNTAGS GEHT ES LOS! LAURA STELLT DIE WERBETAFEL VOR DEN „SCHOPF HOCH NEUN“

 

DIE VORBEREITUNGSARBEITEN BEGINNEN: TISCHE WERDEN AUFGESTELLT...

 

....FLEISSIG UND KONZENTRIERT  DAS VIELE GEMÜSE FÜR DAS „THAI GEMÜSE-CURRY“ GERÜSTET

 

JEDER UND JEDE ÜBERNIMMT DIE VERANTWORTUNG FÜR EINEN KOCHTOPF

 

DIE GÄSTE TRUDELN EIN UND WEREN FREUNDLICH EMPFANGEN

 

WANN WOHL IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT FÜR DIE ANKÜNDIGUNG?

 

DER TOPSERVICE KANN BEGINNEN, MIT STOLZ UND FREUDE BEKOMMT JEDER GAST DAS GEWÜNSCHTE ESSEN SERVIERT 

 

DAS „SCHOPF HOCH NEUN“ TEAM LÄSST SICH DIESES LECKERE ESSEN NICHT ENTGEHEN

 

NUN IST ES AN DER ZEIT SICH SELBER AN DEN TISCH ZU SETZEN UND SICH UNTER DIE GÄSTE ZU MISCHEN

 

 

ZWISCHEN DEM HAUPTGANG UND DESSERT GIBT ES NOCH EINE TOLLE TANZEINLAGE VON LUNA 

NACH DEM DESSERT LEGT LORIN EINE TANZSHOW LOS 

DIE GÄSTE SIND BEGEISTERT UND APPLAUDIEREN ZU RECHT

 

UND NUN DIE WOHLVERDIENTE PAUSE AN DER SONNE VOR DEM SCHOPF

 

WENN AUCH MÜDE, SO IST ES EIN GELUNGENER TAG, DIE GÄSTE WAREN BEGEISTERT

 

WIR WURDEN ANGEFRAGT OB WIR WIEDER EINMAL KOCHEN KOMMEN

DEN GÄSTEN HAT ES AUSSERORDENTLICH GEFALLEN: DAS ESSEN WAR FEIN, DER SERVICE SUPER UND DIE ÜBERRASCHENDEN TANZEINLAGEN EINE ECHTE FREUDE

 

 

 

RÜCKMELDUNGEN VON DEN SCHÜLERN UND SCHÜLERINNEN:

LE.:MIR HAT DAS RÜSTEN UND KOCHEN GEFALLEN UND DIE NETTEN GÄSTE. DAS SPRECHEN VOR DEN MENSCHEN HAT ETWAS MUT GEBRAUCHT, ABER ANGST HATTE ICH KEINE.

DAS MÖCHTE ICH WIEDER EINMAL MACHEN. DER TAG HAT MIR SEHR, SEHR GUT GEFALLEN, ICH WAR GLÜCKLICH. 

 

LST.:ES HAT MIR GEFALLEN ES WAR MEGA COOL UND SUPER MIT ALLEN. ICH HABE GERNE GEKOCHT, ES HAT SPASS GEMACHT. FÜR DIE GÄSTE KOCHTEN WIR: GEMÜSECURRY, REIS, HIMBEERTIRAMISU. DAS SERVIEREN WAR COOL UND DIE VIELEN MENSCHEN. AM SCHLUSS DAS TANZEN, WAR SUPER COOL, DIE LEUTE HABEN GEKLATSCHT. DANN DAS GESCHIRR ABGETROCKNET. DAS MÖCHTE ICH NOCHMALS MACHEN. 

 

LB.:DAS KOCHEN HAT SPASS GEMACHT. ICH HABE MICH GEFREUT, DASS MAMA GEKOMMEN IST. ICH HABE AM SCHLUSS AUCH GERNE GESTAUBSAUGT. 

LUNA SAGT NOCH ZU LORIN, DASS ER SUPER GETANZT HAT. LORIN MÖCHTE ALLES AUCH NOCH EINMAL GERNE MACHEN. 

 

NG.:DAS RÜSTEN HAT MIR GEFALLEN UND DASS ICH DAS TIRAMISU IN DER SCHULWOHNUNG GEMACHT HABE. ICH WAR MIT DEN GÄSTEN FREUNDLICH UND DAS TIRAMISU HAT IHNEN GESCHMECKT. DIE VORSTELLUNG VON LUNA UND LORIN HAT MIR AUCH GEFALLEN.

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Zahltag

Wir besuchten den "Zahltag"


An diesem Tag haben wir den Anlass „Zahltag“besucht. Dieser wurde von der „youngcaritas“ und anderen Einrichtungen organisiert. Nick hat uns mit dem Handy den Weg gezeigt zu der Veranstaltung im Quartier Hardturm im Kulturpark. 

Dann haben wir einen Mann von „Surprise“ getroffen, der ebenfalls den Kulturraum gesucht hat. Zuerst haben wir einen selbst gemachten Film gesehen, wo gezeigt wurde, wie ein junger Mann sich verschuldete. Danach hat eine Frau Fragen zum Film gestellt. 

Nachher haben wir einen Vortrag von Studenten gehört über Familien mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten. Luna hat sich mit vielen Kindern zusammen eine Banknote gebastelt. Und dann hat sie auch noch an einem Wettbewerb teilgenommen. Und danach hat es noch einen Zvieri gegeben. Und das war lecker.  Das ist schön gewesen und hat Spass gemacht. Und dann ist der Tag vorbei gegangen. Und das war toll. Auf dem Rückweg haben wir den Getreidezug gesehen. Und dann sind wir nach Hause gegangen.

Autoren: Nick, Michael, Selam.

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Schopf_Hoch_Neun

Wir kochen im Schopf „Hoch Neun“ für die Bewohner vom Albisriederdörfli


Wir haben den Schopf „Hoch Neun“ im Albisriederdörfli besucht. Dort haben wir Vera kennengelernt. Vera arbeitet ehrenamtlich im Schopf „Hoch Neun“ und kümmert sich um die grossen und kleinen Gäste, die vorbeikommen. Zum Beispiel kommen manchmal Kinder in den Schopf, um etwas zu basteln. An dem Nachmittag, als wir dort waren, haben Eltern mit ihren Kindern Plakate gemalt, um an der Klimademo teilzunehmen. Von Vera haben wir Tee und Guetzli offeriert bekommen – also haben wir Tee getrunken und Guetzli gegessen. 

Wir haben den Flyer vom Mittagstisch gesehen und Vera hat uns erzählt, dass manchmal im Schopf für Gäste gekocht wird. Laura hatte die Idee, dass wir von der Schulwohnung aus einmal im Schopf kochen könnten. 

Wir haben darüber gesprochen, wer dann die Gäste bedienen würde. Laura und Luna haben bereits Erfahrung im Bedienen von Gästen. Vera hat dann mit den beiden geübt, wie man richtig serviert. Baran hatte die Idee, dass wir uns weisse Handschuhe besorgen um zu servieren. Eine Schürze wäre ebenfalls schön. Die Details werden wir noch gemeinsam besprechen. 

 

Text: Laura; Luna; Baran und Herr Sturm

 

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Adventsapéro

Fein und spannend war es am Adventsapèro

Am Montag, 4. Dezember durften wir einen herrlichen Apéro in der neuen Schulwohnung geniessen. Die Besucher strömten von Nah und Fern zu dieser gelungen Veranstaltung. Ich wusste bis heute gar nicht, wieviele Menschen in so einer Wohnung Platz haben - es waren teilweise neben den 20 Schülerinnen und Schülern mit den Eltern, Hausbewohnern, Freunden, dem Stiftungsrat, den Lehrpersonen, soviele, dass es sich einige Schülerinnen und Schülern im Treppenhaus bequem machten.

Die Darbietungen von einigen mochte manchen ein lächeln und schmunzeln ins Gesicht zaubern, aber zeigte doch sehr eindrücklich, wie wohl sie sich fühlen bei der Eroberung und Teilhabe am Leben.

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