Adventsapéro

Fein und spannend war es am Adventsapèro

Am Montag, 4. Dezember durften wir einen herrlichen Apéro in der neuen Schulwohnung geniessen. Die Besucher strömten von Nah und Fern zu dieser gelungen Veranstaltung. Ich wusste bis heute gar nicht, wieviele Menschen in so einer Wohnung Platz haben - es waren teilweise neben den 20 Schülerinnen und Schülern mit den Eltern, Hausbewohnern, Freunden, dem Stiftungsrat, den Lehrpersonen, soviele, dass es sich einige Schülerinnen und Schülern im Treppenhaus bequem machten.

Die Darbietungen von einigen mochte manchen ein lächeln und schmunzeln ins Gesicht zaubern, aber zeigte doch sehr eindrücklich, wie wohl sie sich fühlen bei der Eroberung und Teilhabe am Leben.

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Freizeitveranstaltung mit Unterstützungskreis

Am Samstag Nachmittag, den 25. November 17 haben sich auf Initiative von Frau

Elisabeth Stucky um die 40 Personen - WerkstufenschülerInnen mit ihren Eltern, Angehörigen sowie Freunden - in der Rafaelschule getroffen. Es ging darum, Ideen für die Freizeitgestaltung zu sammeln und herauszufinden wo, wie und mit wem diese dann umgesetzt werden können.

Bei der Vorbereitung für diesen Nachmittag haben Céline, Dominic und Frau Ingold Frau Stucky tatkräftig unterstützt. Durch den Anlass haben uns dann ein externer und eine externe Moderatorin geführt.

Wir haben damit gestartet, dass jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin seinen Namen und seine momentane Lieblings-Freizeitbeschäftigung auf eine Papierfigur geschrieben hat. Diese Figuren wurden sichtlich an die Wand geklebt.  Dabei kam ein grosser Strauss von vielen Beschäftigungen zusammen wie z.B. Skifahren, Yoga, Boxen, Pfadi, Schwimmen, Tanzen, Kochen, Musik machen, Kino, in die Natur gehen, Fussball, Velofahren, Fitness, Bogenschiessen, Fotografieren, Entspannen etc.

Anschliessend haben wir kleine Gruppen unter den Jugendlichen und den Erwachsenen gebildet. Die Jugendlichen haben ihre Wünsche für eine schöne und erfüllte Freizeitbeschäftigung auf Papier gebracht - ob realistisch oder nicht war völlig unwichtig. Es ging vor allem darum, den Horizont zu erweitern und nicht zu denken, dass das oder jenes aus irgendeinem Grund nicht geht.

Die Erwachsenen wiederum haben aufgeschrieben, was sie sich für die Jugendlichen wünschen.

Ganz viele interessante Inputs zu verschiedenen Themen kamen zusammen wie z.B.

Reisen: zelten, campen, tauchen im Meer, Rundflug

Unterhaltung/Ausgang: Kino, in Bar gehen, Konzert besuchen, Musical, Zirkus, mit Kollegen etwas unternehmen, Freunde treffen

Musik: Band gründen, Plattform für Singen und Musik, DJ sein, Musik selber produzieren, ins Musikstudio gehen

Sport: Turmspringen, Segeln, Hundeschlitten fahren, Bowling, Kajak, HipHop tanzen, Fallschirm springen, Schlittschuhe fahren, Klettern, Skaten, Schwimmen, Velofahren, Bob fahren, Skillspark, Trampolino, Pedalo fahren, selber fliegen

Diverses: Shoppen, lesen, malen, Pilze suchen, keine Hausaufgaben, nicht Kochen/Putzen

Die Erwachsenen wünschten sich für die Jugendlichen eine selbständige Freizeitgestaltung, so dass sie selber abmachen können, einen Treffpunkt haben, selbständig reisen können, in einem Verein mitmachen können, Spontanität ausleben.

Nachdem wir uns in einer grossen Pause mit Kaffee und feinem Gebäck gestärkt hatten, waren wir gespannt wie es weitergeht. Würde es konkrete Vorschläge geben und was würde das den Jugendlichen für die Zukunft bringen?

Frau Stucky hatte hierfür eine übergrosse Karte der Stadt Zürich vorbereitet und die SchülerInnen suchten Fotos für sie markante und wichtige Plätze aus  Die Moderatoren fragten ins Publikum, wer denn Anbieter und Orte für die vorher gewünschten Freizeitaktivitäten kennt. Nach einem eher zaghaften Anfang sprudelten plötzlich die Ideen. Die Aktivitäten wurden auf farbigen Zetteln aufgeschrieben und am richtigen Ort auf der Karte aufgeklebt wie zum Beispiel:

  • Palais Xtra: Salsa Tanzen und Kurs
  •  Sportamt Zürich: verschiedene Kurse
  • GZ Schindlergut: Raum mieten und selber Disco organisieren
  • GZ Bachwiesen: Jugendangebote
  • OJA: Musikmix / Kochkurs
  • Im La Viva: tanzen gehen
  • Schlittschuhe laufen im Dolder
  • Boule spielen auf der Josefswiese
  •  Insieme-Disco und Insieme-Treff
  • Plussport: Schwimmen in Wädenswil oder Käferberg
  • Opernhaus: Club Jung mit Besichtigung
  • Baugenossenschaft Schönheim (Schulwohnung): Programm mit verschiedenen monatlichen Aktivitäten wie z.B. am 10.12. Openhouse der Wohnungen
  • Kochen in der Schulwohnung: Eltern mit Schülern, Rezepte ausprobieren
  • Regelmässige 2-stündige Treffen am Sonntag Nachmittag z.B. im Tibits/Starbucks zum Quatschen. Lachen am Rande begleitet durch 1 erwachsene Person

·      Es würde den Rahmen sprengen, um hier alles aufzuführen, was erfreulicherweise gesammelt wurde.

Konkret haben sich einige Personen sogar bereit erklärt, etwas zu organisieren. Damit aber diese Ideen auch umgesetzt werden können, wurde ein Elternchat über Whats up organisiert. Denn die Vernetzung war insbesondere ein grosses Anliegen an diesem Nachmittag.. Es kann ja sein, dass man seine Tochter/seinen Sohn z.B. ins Kino begleiten will und man das für die anderen WerkschülerInnen öffnen möchte. Somit ist eine Vernetzung inskünftig gewährleistet.

Fazit: Es zeigte sich, dass sich plötzlich der Horizont verschiebt, wenn viele Menschen ihre Erfahrungen und ihr Wissen untereinander teilen. Man merkt, dass man nicht alleine ist und auch andere dieselben Wünsche haben.

Es ist zu wünschen, dass dieser Samstag Nachmittag die Startzündung für viele tolle neue Freizeitbeschäftigungen ist. Aufgrund des grossen Interesses und der vielen Teilnehmer darf man zuversichtlich sein.

Herzlichen Dank den Initianten!

Karin Deutsch (Schulmutter)


 

 

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Schulwohnung Freizeitgestaltung

Freizeitgestaltung in der Schulwohnung, ein Rückblick


Selbstverständlich lernen wir auch in der Freizeit viel oder besonders vieles was wir „echt“ brauchen können und besonders Spass macht. Die Planung ist gar nicht immer so einfach, zuerst müssen wir zusammen besprechen was wir alles machen möchten. Danach geht es an die Planung, da müssen wir im Internet schauen, telefonieren und abmachen und zu guter Letzt alles aufschreiben. Dabei spielen auch die Kosten eine wichtige Rolle, haben wir doch nicht soviel Taschengeld. Aber vieles ist zum guten Glück gratis und wir entdecken immer wieder tolle Orte und Veranstaltungen in und um Zürich.

Auf den Fotos sehen sie eine Auswahl von tollen Ausflügen und Besichtigungen die wir in der Freizeit unternehmen konnten.

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Schulwohnung Jahresrückblick

Unsere Aufgaben in der Schulwohnung


Was es alles so braucht, damit wir schön zusammen leben können? Ich hätte dies nie gedacht.

Vom Einkaufen über das Kochen zum Kleider flicken bis zu den Tulpenzwiebeln im Herbst-Winter zu setzen, wieso müssen wir diese jetzt schon setzen? Nicht zu vergessen die Reinigung und das Vorsorgen, wir haben Konfitüre gemacht. Also wirklich sehr viel.

Natürlich können wir dazu auch die „schönen“ Sachen machen. Backen, und Creme und Lipgloss herstellen, die Wohnung schmücken, feine Guetzli backen und Gäste einladen. Wir haben wirklich ein tolles Programm und kommen immer wieder sehr gerne in die Schulwohnung.

Aber schauen sie selber auf den Bilder was da alles los ist.

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Ausflug zum Glasbläser

Bei einem ganz besonderen Ausflug konnten wir dem Glasbläser nicht nur über die Schultern schauen

 

Einen ganz besonderen Sonntagnachmittag konnten einige Schüler_innen unserer Werk- und Berufsfindungsstufe erleben. Sie konnten bei einem Glasbläser selber probieren ob es wirklich so einfach ist, wie es ausschaut ;-). Das Resultat könnt ihr euch sicher vorstellen - ganz eigenwillige Gegenstände sind entstanden - herzliche Gratulation

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