Zahltag

Wir besuchten den "Zahltag"


An diesem Tag haben wir den Anlass „Zahltag“besucht. Dieser wurde von der „youngcaritas“ und anderen Einrichtungen organisiert. Nick hat uns mit dem Handy den Weg gezeigt zu der Veranstaltung im Quartier Hardturm im Kulturpark. 

Dann haben wir einen Mann von „Surprise“ getroffen, der ebenfalls den Kulturraum gesucht hat. Zuerst haben wir einen selbst gemachten Film gesehen, wo gezeigt wurde, wie ein junger Mann sich verschuldete. Danach hat eine Frau Fragen zum Film gestellt. 

Nachher haben wir einen Vortrag von Studenten gehört über Familien mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten. Luna hat sich mit vielen Kindern zusammen eine Banknote gebastelt. Und dann hat sie auch noch an einem Wettbewerb teilgenommen. Und danach hat es noch einen Zvieri gegeben. Und das war lecker.  Das ist schön gewesen und hat Spass gemacht. Und dann ist der Tag vorbei gegangen. Und das war toll. Auf dem Rückweg haben wir den Getreidezug gesehen. Und dann sind wir nach Hause gegangen.

Autoren: Nick, Michael, Selam.

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Schopf_Hoch_Neun

Wir kochen im Schopf „Hoch Neun“ für die Bewohner vom Albisriederdörfli


Wir haben den Schopf „Hoch Neun“ im Albisriederdörfli besucht. Dort haben wir Vera kennengelernt. Vera arbeitet ehrenamtlich im Schopf „Hoch Neun“ und kümmert sich um die grossen und kleinen Gäste, die vorbeikommen. Zum Beispiel kommen manchmal Kinder in den Schopf, um etwas zu basteln. An dem Nachmittag, als wir dort waren, haben Eltern mit ihren Kindern Plakate gemalt, um an der Klimademo teilzunehmen. Von Vera haben wir Tee und Guetzli offeriert bekommen – also haben wir Tee getrunken und Guetzli gegessen. 

Wir haben den Flyer vom Mittagstisch gesehen und Vera hat uns erzählt, dass manchmal im Schopf für Gäste gekocht wird. Laura hatte die Idee, dass wir von der Schulwohnung aus einmal im Schopf kochen könnten. 

Wir haben darüber gesprochen, wer dann die Gäste bedienen würde. Laura und Luna haben bereits Erfahrung im Bedienen von Gästen. Vera hat dann mit den beiden geübt, wie man richtig serviert. Baran hatte die Idee, dass wir uns weisse Handschuhe besorgen um zu servieren. Eine Schürze wäre ebenfalls schön. Die Details werden wir noch gemeinsam besprechen. 

 

Text: Laura; Luna; Baran und Herr Sturm

 

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Adventsapéro

Fein und spannend war es am Adventsapèro

Am Montag, 4. Dezember durften wir einen herrlichen Apéro in der neuen Schulwohnung geniessen. Die Besucher strömten von Nah und Fern zu dieser gelungen Veranstaltung. Ich wusste bis heute gar nicht, wieviele Menschen in so einer Wohnung Platz haben - es waren teilweise neben den 20 Schülerinnen und Schülern mit den Eltern, Hausbewohnern, Freunden, dem Stiftungsrat, den Lehrpersonen, soviele, dass es sich einige Schülerinnen und Schülern im Treppenhaus bequem machten.

Die Darbietungen von einigen mochte manchen ein lächeln und schmunzeln ins Gesicht zaubern, aber zeigte doch sehr eindrücklich, wie wohl sie sich fühlen bei der Eroberung und Teilhabe am Leben.

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Freizeitveranstaltung mit Unterstützungskreis

Am Samstag Nachmittag, den 25. November 17 haben sich auf Initiative von Frau

Elisabeth Stucky um die 40 Personen - WerkstufenschülerInnen mit ihren Eltern, Angehörigen sowie Freunden - in der Rafaelschule getroffen. Es ging darum, Ideen für die Freizeitgestaltung zu sammeln und herauszufinden wo, wie und mit wem diese dann umgesetzt werden können.

Bei der Vorbereitung für diesen Nachmittag haben Céline, Dominic und Frau Ingold Frau Stucky tatkräftig unterstützt. Durch den Anlass haben uns dann ein externer und eine externe Moderatorin geführt.

Wir haben damit gestartet, dass jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin seinen Namen und seine momentane Lieblings-Freizeitbeschäftigung auf eine Papierfigur geschrieben hat. Diese Figuren wurden sichtlich an die Wand geklebt.  Dabei kam ein grosser Strauss von vielen Beschäftigungen zusammen wie z.B. Skifahren, Yoga, Boxen, Pfadi, Schwimmen, Tanzen, Kochen, Musik machen, Kino, in die Natur gehen, Fussball, Velofahren, Fitness, Bogenschiessen, Fotografieren, Entspannen etc.

Anschliessend haben wir kleine Gruppen unter den Jugendlichen und den Erwachsenen gebildet. Die Jugendlichen haben ihre Wünsche für eine schöne und erfüllte Freizeitbeschäftigung auf Papier gebracht - ob realistisch oder nicht war völlig unwichtig. Es ging vor allem darum, den Horizont zu erweitern und nicht zu denken, dass das oder jenes aus irgendeinem Grund nicht geht.

Die Erwachsenen wiederum haben aufgeschrieben, was sie sich für die Jugendlichen wünschen.

Ganz viele interessante Inputs zu verschiedenen Themen kamen zusammen wie z.B.

Reisen: zelten, campen, tauchen im Meer, Rundflug

Unterhaltung/Ausgang: Kino, in Bar gehen, Konzert besuchen, Musical, Zirkus, mit Kollegen etwas unternehmen, Freunde treffen

Musik: Band gründen, Plattform für Singen und Musik, DJ sein, Musik selber produzieren, ins Musikstudio gehen

Sport: Turmspringen, Segeln, Hundeschlitten fahren, Bowling, Kajak, HipHop tanzen, Fallschirm springen, Schlittschuhe fahren, Klettern, Skaten, Schwimmen, Velofahren, Bob fahren, Skillspark, Trampolino, Pedalo fahren, selber fliegen

Diverses: Shoppen, lesen, malen, Pilze suchen, keine Hausaufgaben, nicht Kochen/Putzen

Die Erwachsenen wünschten sich für die Jugendlichen eine selbständige Freizeitgestaltung, so dass sie selber abmachen können, einen Treffpunkt haben, selbständig reisen können, in einem Verein mitmachen können, Spontanität ausleben.

Nachdem wir uns in einer grossen Pause mit Kaffee und feinem Gebäck gestärkt hatten, waren wir gespannt wie es weitergeht. Würde es konkrete Vorschläge geben und was würde das den Jugendlichen für die Zukunft bringen?

Frau Stucky hatte hierfür eine übergrosse Karte der Stadt Zürich vorbereitet und die SchülerInnen suchten Fotos für sie markante und wichtige Plätze aus  Die Moderatoren fragten ins Publikum, wer denn Anbieter und Orte für die vorher gewünschten Freizeitaktivitäten kennt. Nach einem eher zaghaften Anfang sprudelten plötzlich die Ideen. Die Aktivitäten wurden auf farbigen Zetteln aufgeschrieben und am richtigen Ort auf der Karte aufgeklebt wie zum Beispiel:

  • Palais Xtra: Salsa Tanzen und Kurs
  •  Sportamt Zürich: verschiedene Kurse
  • GZ Schindlergut: Raum mieten und selber Disco organisieren
  • GZ Bachwiesen: Jugendangebote
  • OJA: Musikmix / Kochkurs
  • Im La Viva: tanzen gehen
  • Schlittschuhe laufen im Dolder
  • Boule spielen auf der Josefswiese
  •  Insieme-Disco und Insieme-Treff
  • Plussport: Schwimmen in Wädenswil oder Käferberg
  • Opernhaus: Club Jung mit Besichtigung
  • Baugenossenschaft Schönheim (Schulwohnung): Programm mit verschiedenen monatlichen Aktivitäten wie z.B. am 10.12. Openhouse der Wohnungen
  • Kochen in der Schulwohnung: Eltern mit Schülern, Rezepte ausprobieren
  • Regelmässige 2-stündige Treffen am Sonntag Nachmittag z.B. im Tibits/Starbucks zum Quatschen. Lachen am Rande begleitet durch 1 erwachsene Person

·      Es würde den Rahmen sprengen, um hier alles aufzuführen, was erfreulicherweise gesammelt wurde.

Konkret haben sich einige Personen sogar bereit erklärt, etwas zu organisieren. Damit aber diese Ideen auch umgesetzt werden können, wurde ein Elternchat über Whats up organisiert. Denn die Vernetzung war insbesondere ein grosses Anliegen an diesem Nachmittag.. Es kann ja sein, dass man seine Tochter/seinen Sohn z.B. ins Kino begleiten will und man das für die anderen WerkschülerInnen öffnen möchte. Somit ist eine Vernetzung inskünftig gewährleistet.

Fazit: Es zeigte sich, dass sich plötzlich der Horizont verschiebt, wenn viele Menschen ihre Erfahrungen und ihr Wissen untereinander teilen. Man merkt, dass man nicht alleine ist und auch andere dieselben Wünsche haben.

Es ist zu wünschen, dass dieser Samstag Nachmittag die Startzündung für viele tolle neue Freizeitbeschäftigungen ist. Aufgrund des grossen Interesses und der vielen Teilnehmer darf man zuversichtlich sein.

Herzlichen Dank den Initianten!

Karin Deutsch (Schulmutter)


 

 

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Theaterprojekt Bericht

Ein Bericht von Miro Waldvogel zum Theaterprojekt mit der Atelierschule Zürich

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