Elternrat


Unser Elternrat stellt sich vor:

Klasse Herrn SchmidliFrau Iren Sarwa
Klasse Herr SchmidliFrau Elke Frost
Klasse Frau FreiFrau Sarwat Muhar
Klasse Frau FreiFrau Nadine Cochard
Klasse Frau LindersFrau Susanne Achermann
Klasse Frau LindersFrau Gabriela Odermatt
Klasse Herrn JergFrau Regina Angermann
Klasse Herrn JergFrau Najat Mannaoui
Klasse Herrn BüchelFrau Karin Weiss (Vorsitzende)
Klasse Herrn KowarikFrau Karin Deutsch

Klasse Herrn Büchel

Frau Lotta Ingold 

 

Klasse Herrn Büchel

 

Frau Tanja Anioke

Klasse Herrn Kowarik

Frau Danièle Fabbri

 

 

 

Herbstfest - Kaffee Stübli

Am alljährlichen Herbstfest verwöhnte der Elternrat die Lehrerschaft, die Kinder und Jugendlichen sowie alle Besucher und Freunde der Rafael Schule auf der wunderschönen Schulterrasse. Es gab leckere Kuchen, köstliche Süssigkeiten und frisch gemahlenen Kaffee. Ein grosses Dankeschön an die fleissigen Elternbäckereien. Das Herbstfest ist jedes Jahr ein rundum gelungener Anlass!

 


                  

 

Elternbildung: Wie können sich unsere Kinder und Jugendlichen alleine und sicher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen.

Zu diesem Thema organisierte der Elternrat im November 2016 einen Weiterbildungsanlass für Eltern, Lehr- und Begleitpersonen. Nach spannenden Ausführungen von Herr Illi, dem Leiter Safety der VBZ und seinem Kollegen der Stadtpolizei, diskutierten die Anwesenden angeregt über die Herausforderungen Betroffener und suchten gemeinsam nach Lösungen. Wenn immer sich ein Kind oder Jugendlicher in einer heiklen Situation befindet, gilt es nie zu zögern, sondern die Polizei sofort zu benachrichtigen. So können relevante und bestmöglichste Massnahmen unmittelbar getroffen werden. Diese Gewissheit leistet einen wesentlichen Beitrag, dass wir Eltern und die Lehrpersonen unsere Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt in die Eigenständigkeit führen können. Beim anschliessenden Apéro wurden bereits Termine für Besichtigungen des Tramdepots vereinbart und die sichersten Schulwege mit den Fachpersonen ausgelotet. Im Tramdepot können die Kinder in Schulklassen oder mit den Eltern das Geschilderte sicher und anschaulich selbständig üben. So locker und kreativ wie dieses herausfordernde Thema beleuchtet wurde, so effizient erfolgte innert wenigen Wochen die Beschilderung des Fussgängerstreifens und der Schulbushaltestelle auf der stark befahrenen Witikonerstrasse.

Herzlichen Dank allen Beteiligten!

 

   

 

Elternbildung: pro infirmis

Die Organisation Pro Infirmis setzt sich ein für «echte Chancen behinderter Menschen in allen Lebensbereichen». An diesem spannenden Elternabend gelang es den Referentinnen die komplexen rechtlichen Themenblöcke so darzulegen, dass wir betroffenen Eltern wertvolle Hinweise erhielten, auch im Umgang mit der KESB. Wann immer wir Eltern Fragen haben zu Schulung, Ausbildung, zu späterem Wohnen, Freizeitgestaltung, zu finanziellen und rechtlichen Themen und zu Entlastungsdiensten - Pro Infirmis ist beratend für uns da. Speziell mit Jugendlichen im Alter von 17/18 Jahren, also kurz vor der Volljährigkeit, können wir Eltern die kostenfreie Beratung hinsichtlich der Volljährigkeit in Anspruch nehmen.

 

Elternbildung: Geschwisterkinder – Kinder im Schatten

Wie können wir Eltern allen Kindern in ihrer Art gerecht werden? Wie gehen Geschwister eines Kindes mit Beeinträchtigung mit allfälligen Einschränkungen um? Hierzu und wie wir uns alle gegenseitig unterstützen können oder den Entlastungsdienst niederschwellig zu Rate ziehen, organisierte der Elternrat in Zusammenarbeit mit Frau Margrit Frey eine informative Abendveranstaltung. Beim anschliessenden Apéro wurde rege diskutiert und einige Eltern tauschten bereits die Kontaktdaten aus, organisierten die ersten Verabredungen und gaben sich gegenseitig wertvolle Tipps.

 

Elternabend: Thema Freundschaft

Einen berührenden und sehr ermunternden Abend erlebten wir Eltern zum Thema Freundschaft. Wir alle kennen die Herausforderung verlässliche und gute Freuende für unsere Kinder und Jugendliche zu finden. Manchmal suchen wir zu weit und leiden mehr als unsere Kinder. Frau Aurelia Gujer, Heilpädagogin und selber Mutter erzählte uns aus Ihrem Buch «Anna, das Mädchen, das mit den Augen spricht. Ein dramatischer Unfall verändert eine Familie. Doch die Liebe findet einen Weg!» Wir wurden ermutigt, aktiv Freundschaften zwischen den Kindern zu fördern, sich gegenseitig zu Geburtstagen und andere Anlässen einzuladen. Unsere Kinder und wir dürfen uns nicht behindern lassen – wer säht wird auch Ernten – und so können über die Jahre wunderschöne Freundschaften entstehen.

 

Malmorgen

Der Malmorgen, organisiert durch den Elternrat, war ein voller Erfolg. Die Kinder und Jugendlichen bemalten mit Inbrunst, die von einer Schulmutter hergestellten Stoffarbeiten. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfer.

Der beachtliche Erlös aus den Malereien wurde der Schweizerischen Stiftung Cerebral überwiesen. 

 

 

Ein Leitfaden für Eltern durch den Medien-Dschungel der Waldorfschulen in Deutschland, sehr lesenswertStruwwelpeter 2.1als PDF

Mein Downsyndrom die gesprengte Vielfalt

Lotta Ingold

Die Autorin zeigt im Buch authentisch das Aufwachsen ihrer Tochter mit Trisomie 21.

Eine Lebensschule, in der Öffnen, Umlenken, Kommenlassen, aus dem Vollen schöpfen, Neues hervorbringen sich in ständiger Bewegung befindet. Das Lebensmotto der Tochter könnte heissen: „Ich tanze den Tanz: wer ich bin, wo ich bin, wie ich bin und was ich bin.“

Eine kurze Einführung können Sie lesen auf:

www.lottaingoldbuch.ch

ISBN 978-3-9524053-4-5

Lotta Ingold Verlag

SFr. 30.00

Geschwister von Kindern mit einer Behinderung; eine Empfehlung von SchulelternKita Fachtexte von Grit Wachtel

als PDF für den Download

Freundschaften zwischen Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung

Frau Aurelia Gujer hat in diesem Spannenden Referat die folgende Literaturliste abgegeben. Liste als PDF

Anna, das Mädchen

Zusammenleben mit geistig behinderten Kindern

Ina Beyer, Christiane Müller-Zurek, Georg Götze, Wilfried Wagner-Stolp

Familienhandbuch, Zusammenleben, Website

Eigene Wege

Catherine Aghte Diserens 1994

Gedanken zu Pubertät, Sexualität und Erwachsenenwerden von Kindern mit geistiger Behinderung (PDF Dokument)

Brücken bauen.
Menschen mit geistiger Behinderung verstehen und begleiten

Marlis Pörtner
Klett Cotta Verlag
ISBN:
978-3-608-94502-7
Sfr: 43.30

Brücken bauen
Ernstnehmen - Zutrauen - Verstehen
Der ‚behinderte' Mensch weiss, was er braucht, auch wenn er es häufig nicht klar ausdrücken kann. Pörtner ruft zu wacher Präsenz von Eltern und Betreuenden auf. Nicht ständige pädagogische und emotionale Einflussnahme sondern Vertrauen, Gelassenheit und auch mal ‚Mut zum Nichtstun' ist damit gemeint

Marlis Pörtner
Klett Cotta Verlag
ISBN:
978-3-608-94530-0
Sfr: 43.90

Ernstnehmen

Besondere Wege
Welche Bedeutung haben Kinder mit Behinderung für die Biographie Ihrer Eltern

 

Dieter Schulz
Verlag Freies Geisteleben
ISBN-13:978-3772512612

besondere Wege

Ja, mein Kind ist anders
Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder

Gertraud Finger
Kreuz Verlag
ISBN-13:978-3268002566

ja mein Kind ist anders

Kinder im Schatten
Geschwister behinderter Kinder Zytglogge-Verlag

Nora Haberthür

Kinder im Schatten
.. doch Geschwister sein dagegen sehr
Schicksal und Chancen der
Geschwister behinderter Menschen Königsfurt-Verlag

Marlies Winkelheide
Charlotte Knees

doch Geschwister sein