Endstation Meer

Die Werk-und Berufsfindungsjahre-Klasse besuchte die Ausstellung:


Endstation Meer? Das Plastikmüllprojekt im Museum für Gestaltung, Zürich

Die Meere verkommen zunehmend zu Müllhalden unserer Zivilisation. Wir wollten mehr erfahren über die Ursachen und Auswirkungen der Plastikverschmutzung, aber auch über mögliche Lösungsansätze.

Zu diesem Thema besuchten wir die Ausstellung: Plastikmüll-Projekt.

Die Ausstellung hat uns sehr berührt und nachdenklich gestimmt.

Seit Massenprodukte aus Plastik unser Leben erleichtern, hat sich das Meer schleichend in eine gigantische Plastiksuppe verwandelt. Riesige Mengen an Plastikmüll schwimmen in den Meeren. – Bereits heute gibt es keinen Kubikmeter Meerwasser mehr, der frei von Plastikteilen ist. Da diese in der Regel nicht biologisch abbaubar sind, werden sie in immer kleinere Stücke aufgebrochen und gelangen in die Nahrungskette. So finden wir den Müll auf unserem Teller wieder, mit gravierenden gesundheitlichen Konsequenzen.

Die Ausstellung präsentiert gesammelten Plastikmüll aus allen Weltmeeren und macht sichtbar, wie gross das Ausmass dieser ökologischen Katastrophe ist. Darüber hinaus untersucht das Projekt Vor- und Nachteile von Kunststoffen oder deren Einfluss auf die Gesundheit. Die Lösungsansätze im Sinne des Reduzierens, Umnutzens oder Wiederverwertens sollen die Plastikkonsumierenden zum Handeln anstiften. Die Ausstellung wird von einem vielfältigen Vermittlungsprogramm begleitet und dokumentiert.

Die Website informiert ausführlich über die Ausstellung, das gesamte Vermittlungsangebot, die internationale Tournee sowie wichtige Themen zu Plastik. Verfolgen Sie mit, wie sich das Projekt entwickelt!

Auch auf: facebook.com/PlasticGarbageProject

(Quelle:  Museum für Gestaltung Zürich, ZHdK)